Danke, liebe Nele ❤️🐾
Juni 2026
Vor zwei Jahren blieb für einen Moment die Welt stehen. Die Diagnose Blasenkrebs traf uns tief und die Prognose war ernüchternd: Man gab unserer geliebten Nele nur noch wenige Monate.
Doch Nele hatte andere Pläne.
Mit ihrer unglaublichen Lebensfreude, ihrem starken Herzen und ihrem unbändigen Willen zeigte sie uns jeden Tag aufs Neue, dass das Leben gelebt werden möchte. Unterstützt von der Kraft der Natur schenkte sie uns nicht nur ein paar Monate, sondern zwei weitere wundervolle Jahre voller Liebe, gemeinsamer Abenteuer, glücklicher Momente und unvergesslicher Erinnerungen.
Nele liebte das Leben. Mit leuchtenden Augen, wachem Interesse und ihren tapferen vier Pfötchen ging sie ihren Weg weiter. Sie genoss die kleinen und grossen Momente, schenkte uns Trost, Freude und unzählige Lächeln. Oft vergassen wir die düstere Prognose, weil sie uns jeden Tag zeigte, wie viel Lebensfreude in ihr steckte.
Und dann, ganz plötzlich, veränderte sich alles.
Sie wollte nicht mehr essen. Ein Stück Pouletbrust oder ein Leckerli nahm sie noch gerne an, doch wir spürten, dass ihre Kraft langsam schwand. Innerhalb weniger Tage wurde aus unserer starken Kämpferin ein müdes Hundemädchen, das bereit war, loszulassen.
So schwer dieser Moment auch war, liessen wir sie in Liebe gehen.
Mit unseren Händen bei ihr, unseren Herzen voller Dankbarkeit und unserer Liebe, die sie ein Leben lang begleitet hat, durfte Nele friedlich über die Regenbogenbrücke gehen.
Der Abschied tut weh. Sehr weh.
Doch noch grösser als der Schmerz ist die Dankbarkeit. Dankbarkeit für jeden einzelnen Tag, den wir mit ihr verbringen durften. Für die zwei geschenkten Jahre, die niemand für möglich gehalten hätte. Für ihre Stärke, ihre Lebensfreude und die unendlich vielen Glücksmomente, die sie uns geschenkt hat.
Liebe Nele,
danke, dass du Teil unserer Familie warst. Danke für deine bedingungslose Liebe, deine Treue, dein Vertrauen und dein grosses Herz. Danke für jeden gemeinsamen Weg, jedes Schwanzwedeln, jede Kuschelstunde und jedes Lächeln, das du auf unsere Gesichter gezaubert hast.
Du hast unsere Herzen für immer geprägt.
Und auch wenn wir dich nicht mehr sehen können, läufst du weiter an unserer Seite – in unseren Erinnerungen, in unseren Geschichten und tief in unseren Herzen.
Für immer geliebt. Für immer unvergessen.
Danke für alles, liebe Nele. ❤️
Juni 2026
Glück hat vier Pfloten
Juni 2026
Nur einen Tag später bekam unsere „Roxy“ ihre Kitten. Äh, Kitten? Nein, eigentlich nur ein einziges Kitten. Ein kleines Katzenmädchen.
War das schon alles? Die Unsicherheit wuchs. „Roxy“ war zufrieden, aber ihr Bäuchlein war immer noch rund. Der Tierarzt brachte schliesslich Gewissheit: Die Kleine war tatsächlich ein Einzelbaby.
Und was für eines! Vom ersten Tag an war sie eine echt „coole Socke“. Kein Piepsen, kein Jammern – einfach zufrieden, entspannt und voller Lebensfreude. Sie wuchs und gedieh prächtig und wickelte uns alle um ihre winzigen Pfötchen.
Dann kam die Sache mit dem neuen Zuhause. Es gab bereits eine Anfrage für ein Katzenmädchen – und genau das hatten wir ja. Also vereinbarten wir einen Besuchstermin, sobald die Kleine sechs Wochen alt sein würde.
Doch dann passierte etwas, das uns selbst überrascht hat. Die Bindung zu diesem kleinen Zwerg wurde von Tag zu Tag stärker. Der Verstand sagte: „Sie bekommt ein wundervolles Zuhause bei einem sanften Kater.“ Aber das Herz? Das Herz sagte ganz klar: „Sie kann nicht gehen. Sie gehört hierher.“
Mit gemischten Gefühlen schrieb ich der zukünftigen Familie und erklärten ehrlich, wie es uns ging. Umso erleichterter waren wir beide, als mit so viel Verständnis – wenn auch natürlich mit Enttäuschung – reagiert wurde. Dafür ein herzliches Dankeschön. 😻
Und so bleibt sie nun bei uns: unsere kleine „Joy“ unser Glückskätzchen.
Und wir sind uns sicher, dass die liebe Nele von oben aufpasst und darüber wacht, dass alles genau so kommt, wie es kommen soll. ❤️
Juni 2026
Mittlerweile sind "Mia" und "Kessie" seit über drei Monaten in ihrem neuen Zuhause – und was sollen wir sagen? Es läuft einfach wunderbar.
Die beiden haben ihre Zweibeiner längst komplett um ihre süssen Samtpfötchen gewickelt. Aus den ersten Tagen voller Verstecken und vorsichtigem Beobachten sind inzwischen Wochen voller Abenteuer geworden.
Es wird gespielt, herumgetobt und natürlich werden auch Grenzen getestet. Dabei stellt sich die wichtige Frage, ob Maikäfer lustige Spielkameraden sind oder vielleicht doch eher eklige Krabbeltierchen die nicht unbedingt ins Bett gehören?. Die Meinungen dazu gehen wohl auseinander. 😸
Und dann gibt es da noch diesen ganz besonderen Schrank. Ein Schrank voller spannender Dinge, in dem scheinbar immer wieder neue Schätze zum Entdecken auftauchen. Für "Mia" und "Kessie" ein wahres Paradies – und für ihre Zweibeiner mindestens genauso unterhaltsam. Die Freude über die neugierigen Entdeckungstouren wird auf beiden Seiten geteilt.
Ganz besonders berührt uns jedoch die Entwicklung von "Mia".
Aus dem kleinen Mädchen, das sich am liebsten versteckt und nur in der Nähe ihrer Schwester sicher gefühlt hat, ist eine junge Katze geworden, die entdeckt hat, dass Menschenhände auch etwas Wunderschönes sein können. Kuscheln, Streicheleinheiten und Nähe werden inzwischen nicht nur toleriert, sondern sogar genossen.
Zu sehen, wie Mia aufgetaut ist und Vertrauen gefasst hat, macht uns unglaublich glücklich. Es ist ein wunderbares Beispiel dafür, was Geduld, Verständnis und ganz viel Liebe bewirken können.
Wir könnten uns kein schöneres Zuhause für die beiden wünschen und freuen uns jedes Mal über die kleinen Geschichten und Bilder aus ihrem neuen Alltag.
Liebe "Mia," liebe "Kessie" – bleibt genauso neugierig, frech und bezaubernd, wie ihr seid. 🐾💛
Mia und Kessie – Zwei Herzen - ein Zuhause
Am 9. Mai 2025 wurden "Mia" und "Kessie" von Katzenmama "Nala" geboren.
"Mia", unser kleiner „Wurm“, machte sich früh bemerkbar. Sie war immer die Lauteste im Nest und beschwerte sich lautstark, sobald ihre Mama nur einen Moment ausser Sicht war. Nähe bedeutete für sie Sicherheit – und ohne ihre vertrauten Samtpfötchen fühlte sie sich verloren.
Gemeinsam mit ihrer Schwester, unser "Näseli", und den vier Kitten von "Roxy" wuchsen die beiden in einer fröhlichen Katzenkindergruppe auf. Es wurde gespielt, getobt, gekuschelt und neugierig die Welt entdeckt. Nie war jemand allein – immer war ein Geschwisterchen, ein Spielgefährte oder eine der beiden Katzenmama's in der Nähe.
Nach einigen Wochen wurde deutlich, dass "Mia" eine besonders enge Bindung zu ihrer Familie hatte. Sie war sehr abhängig von ihren Geschwistern und von "Nala". Mit Menschen allein sein? Das war für sie kaum vorstellbar. Wie schon bei der Geburt rief sie herzzerreissend, wenn kein anderes Büsi bei ihr war.
"Kessie" und auch Schwester "Naseli" waren von Anfang an mutiger. Sie zeigten "Mia", dass Menschenhände nichts Schlimmes bedeuten.
Mit drei Monaten konnte "Naseli" in ihr neues Zuhause umziehen.
Uns war klar: "Mia" braucht mehr Zeit - und vor allem braucht sie ihre Schwester "Kessie".
Darum haben wir beschlossen, dass die beiden vorerst bei uns bleiben. Wir haben die beiden dann auch dem Tierarzt vorgestellt und das Verhalten von "Mia" beschrieben. Sie wurde untersucht und alles war so wie es sein soll - beide gesund und munter. Der Tierarzt meinte auf unsere Sorge, dass etwas mit "Mia" nicht stimmt: Alle in Ordnung - es sind halt Katzen, da gibt es alles Mögliche an Charakteren.
Erleichtert durch den positiven Bescheid vom Tierarzt, dass gesundheitlich alles in Ordnung ist, führten wir unser Programm weiter zur Sozialisierung von "Mia": Ganz behutsam übten wir weiter – sanftes Streicheln, Nähe zulassen, Vertrauen aufbauen. Schritt für Schritt lernte "Mia", dass Menschen vielleicht gar nicht so „blöd“ sind, wie sie zuerst fand.
Die Zeit
verging und ganz allmählich wurden die beiden immer mehr Teil unserer Familie.
Und trotzdem blieb das Gefühl, speziell "Mia" nicht ganz gerecht zu werden. Bei uns leben auch Hunde und andere Katzen, die alle ihren Platz im Familienalltag haben. "Mia" jedoch brauchte noch
mehr Ruhe, noch mehr Sicherheit und eine Umgebung, in der sie sich ohne Druck entwickeln darf.
Also machten wir uns erneut auf die Suche nach einem passenden Zuhause - Aber für uns stand fest, nur für beide zusammen.
Es gab Höhen und Tiefen. Manche Anfragen fühlten sich nicht richtig an. Uns wurde sogar sehr flapsig geraten, "Mia" alleine zu vermitteln – zusammen hätten sie sowieso keine Chance. Doch das kam für uns nicht infrage. Die beiden gehören zusammen - und Punkt.
Und dann kam sie – diese eine Anfrage.
Nach 14 gemeinsamen Jahren war dort ein geliebtes Büsi über die Regenbogenbrücke gegangen. Der Platz auf dem Sofa war leer geworden – doch die Herzen der beiden Zweibeiner waren bereit für zwei neue kleine Seelen.
Wir erzählten offen von "Mia". Das sie sensibel ist. Das sie Zeit braucht. Das sie keine typische Schmusekatze ist.
Die Antwort
war:
„Muss sie das denn sein?“
"Nein, muss sie nicht. 💛
Als die Interessenten zu Besuch kamen, sah man sofort die Freude in ihren Gesichtern. Es fühlte sich einfach richtig an. Ein Happy End war zum Greifen nah. Und schon am gleichen Abend stand fest: "Mia" und "Kessie" dürfen gemeinsam ausziehen und zusammen in ein neues liebevolles Zuhause gehen.
Die Autofahrt war aufregend und etwas stressig für die beiden Süssen – doch zum Glück, liegt das neue Zuhause nur ein paar Dörfer weiter und die Fahrt dauerte nicht lange.
Dort angekommen suchte "Mia" lautstark sofort nach "Kessie" – und fand sie unter dem Sofa. In diesem Moment verstummte das Rufen. Für mehrere Stunden war es ganz still. Erst einmal ankommen. Erst einmal schlafen.
Gemeinsam - so wie immer.
Gegen Abend zeigte sich dann endlich ein erstes kleines Zeichen von Mut. Ganz vorsichtig erschien eine kleine Nase unter dem Sofa hervor. Ein zarter Moment – und natürlich musste sofort ein Foto gemacht werden, denn der Rest der zweibeinigen Familie wartete gespannt auf ein erstes Bild der neuen Mitbewohnerinnen.
Behutsam wurde geschaut, geschnuppert und Schritt für Schritt die neue Umgebung erkundet. Doch immer wieder ging es zurück in die sichere „Höhle“ unter dem Sofa – dorthin, wo man sich geborgen fühlte. Um den beiden das Ankommen noch angenehmer zu machen, wurde eine Klangei eingesetzt und sanfte Katzen-Meditationsmusik aufgelegt. Ruhe, Sicherheit und ganz viel Geduld erfüllten den Raum.
Am nächsten Abend war es dann so weit: Die ersehnten Fotos von beiden Mädels konnten verschickt werden. Der Hunger war grösser als die Unsicherheit – und plötzlich geschah etwas Wunderschönes - "Kessie" kam sogar auf die Couch und liess sich streicheln.
Wie ein kleines Wölkchen fühlte sich ihr Fell an – weich, warm und zart. Die Zweibeiner waren ganz fasziniert von dieser sanften Berührung. Man konnte förmlich spüren, wie Vertrauen wächst und wie aus vorsichtiger Neugier langsam echtes Ankommen wird.
Das ist Glück. 💛🐾
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge
Natürlich
fehlen uns die beiden Süssen sehr.
Es ist ruhiger geworden – und manchmal suchen unsere Augen noch ganz automatisch nach ihnen.
Doch wir sind von Herzen dankbar, dass sie so ein liebevolles und verständnisvolles Zuhause gefunden haben. Einen Ort, an dem sie in ihrem eigenen Tempo ankommen dürfen.
Wir wünschen "Mia", "Kessie" und ihrer neuen Familie nur das Allerbeste – viele glückliche Jahre, Vertrauen, Geduld und ganz viel Freude miteinander.
Und wir freuen uns sehr darauf, wieder von ihnen zu lesen oder sie vielleicht einmal zu besuchen.
Denn gewisse Pfotenabdrücke bleiben für immer im Herzen. 🐾💛
(Februar 2026)
(Juli 2025)
Familie ist, wo das ❤️ ankommt
Familie ist keine Frage der Abstammung, Farbe oder Rasse. Familie ist eine Frage von Liebe.
Sie entsteht dort, wo Vertrauen wächst, wo Fürsorge gelebt wird und ein Wesen sich geborgen fühlen darf.
Ob Mensch oder Tier - wahre Familie erkennt man nicht an Äusserlichkeiten, sondern an der tiefe der Verbindung.
Manchmal begegnen wir einem Tier und plötzlich ist klar _ Das hier ist nicht einfach ein Zuhause - Es ist ein Ankommen - Ein leises Verstehen - eine Herzensentscheidung.
"Die einzige Heimat des Menschen ist die Liebe" (Rainer Maira Rilke)
(Juli 2025)
UPDATE von unseren lieben "Nele"
Unsere treue "Nele" (links im Bild) liebevoll "Nelchen" genannt ist immer noch bei uns - und wir können uns keinen schöneren Alltag vorstellen.
Mit wachsamen Augen beobachtet sie von ihrer Couch aus das Geschehen, stets bereit uns daran zu erinnern, wann es Zeit ist fürs Abendessen (ihres versteht sich :-)
Sie ist nicht nur Hund, sie ist Herz und Seele in unserem Zuhause.
Ihre stille Nähe und ihr lieber Blick schenken uns Tag für Tag soviel Liebe und Freude.
wir sind dankbar für jeden einzelnen Moment mit ihr.
"Ein Hund ist nicht unser ganzes Leben, aber er macht das Leben ganz" (Rober Caras)
(Juli 2025)
💕Eine kleine Nase mit grossem Herzen - unsere "Näseli"
Manchmal reicht ein Blick – und schon ist das Herz verloren. So war es auch bei unserer kleinen „Näseli“. Kaum tauchte ihr Inserat online auf, begann ein regelrechter Ansturm. Die süsse kleine Maus mit der markanten Nase wickelte alle um den Finger – oder besser gesagt: um die Pfote.
Die Anfragen kamen Schlag auf Schlag, viele verliebten sich auf den ersten Blick. Es wurde telefoniert und geschrieben– alle wollten sie haben. Die Interessenten gaben alles, um sie für sich zu gewinnen. Auch waren ganz viel Emotionen mit dabei weil sie alle verzaubert hat.
Es war keine leichte Entscheidung. Wer sollte „Näseli’s“ neue Familie werden? Der Druck war da richtig zu entscheiden, die Auswahl wirklich schwer. Doch am Ende vertrauten wir unserem "Bauchgefühl" – und nicht dem Tempo oder der Hartnäckigkeit. Die Entscheidung fiel mit dem Herzen, so wie es richtig ist.
Und wie das Leben manchmal spielt, führt der Weg von „Näseli“ nun nach Stäfa – zu einem Kätzchen namens "Nala"
„Nala“? Wie ihre Mama… Zufall? Oder vielleicht doch ein kleines bisschen Karma?
Aus „Näseli“ wird nun "Koa - die Mutige". Bald ist sie bereit für ihre grosse Reise, in ihr neues Zuhause, in ein neues Kapitel voller Liebe, Spiel und Geborgenheit.
Wir wünschen unserer kleinen „Näseli“ – und ihrer neuen Familie – von Herzen nur das Beste. Möge „Koa“ ihnen so viel Freude bringen, wie sie uns geschenkt hat.
„Manchmal sind es die Kleinsten, die die grösste Spur in unseren Herzen hinterlassen.“
"Nele" und die Wunder der Natur Mai 2025
Neles Geschichte
Im Juni 2024 veränderte sich plötzlich alles. Unsere liebe "Nele" wurde auf einmal sehr still. Sie zog sich zurück, war müde, wollte kaum noch am Familienleben teilnehmen und blieb lieber in ihrem Bett, statt zu uns zu kommen. Dann bemerkten wir etwas, das uns sehr erschreckte: Blut im Urin. Sofort war uns klar – das konnte nichts mit einer Läufigkeit zu tun haben, denn "Nele“ war erst im Februar 2024 kastriert worden.
Voller Sorge fuhren wir in die Tierklinik. Nach eingehender Untersuchung kam die niederschmetternde Diagnose: Blasenkrebs. Unsere Welt blieb für einen Moment stehen. Unser Tierarzt – dem wir sehr vertrauen und der uns stets mit Herz und Kompetenz zur Seite steht – übernahm die weitere Behandlung. Natürlich stellten wir die Frage, die uns am meisten auf dem Herzen lag: Wie lange hat "Nele" noch?
Seine Antwort war ehrlich, aber schmerzhaft: „Alles, was ich kenne, liegt zwischen ein und sechs Monaten.“ Es könne schlimmer werden mit dem Blut im Urin, vielleicht würde "Nele" irgendwann nicht mehr urinieren können oder Schmerzen haben. Er gab uns Schmerzmittel mit, um ihr Leid zu lindern.
Aber wir wollten mehr tun. Ich konnte einfach nicht akzeptieren, dass das alles sein sollte – nur zusehen und warten. Also begann ich zu suchen. Und dann fand ich eine Tierhomöopathin hier bei uns im Kanton Uri. Ich nahm Kontakt auf, erzählte ihr alles, schickte Fotos und Videos von "Nele". Nach der einfühlsamen Beratung bekamen wir Globuli – Echinacea – für "Nele".
Es war ein Versuch. Wir wollten ihr neue Kraft schenken – vielleicht kein langes Leben, aber ein gutes, erfülltes. Und dann geschah etwas, womit wir kaum noch zu hoffen gewagt hatten: Ein Wunder.
"Nele" blühte auf. Sie wurde lebendig, spielte mit unserer kleinen "Lys", als wäre sie selbst wieder zwei Jahre alt. Die Lebensfreude kehrte zurück – und mit ihr das Lächeln auf unsere Gesichtern.
Heute, fast ein Jahr nach dieser schockierenden Diagnose, geht es "Nele" immer noch gut. Kein Blut mehr im Urin, kein Rückzug. Stattdessen: Lebensfreude, Spiel und lange Spaziergänge.
Wir sind unendlich dankbar für jeden einzelnen Tag mit ihr. Und wir wissen: Jeder dieser Tage ist ein Geschenk.
Es mag Menschen geben, die nicht an die Kraft der Natur oder alternative Heilmethoden glauben. Manche sagen sogar: „Das wirkt nur, wenn man auch daran glaubt.“
Dazu möchten wir nur eines sagen:
Unsere Nele glaubt ganz bestimmt an gar nichts – ausser vielleicht daran, ob ihr Futternapf voll ist oder nicht. 😉
Link zu der Homepage der Tierhomöopathie Nina Baumann
